Unterstützer:innen von Safe Spaces
Unternehmen, die sich zur Durchführung des Safe Spaces Training verpflichtet haben
Häusliche und sexualsiierte Gewalt betrifft Menschen aller Geschlechter, Kulturen und Hintergründe überall auf der Welt. Weltweit erlebt jede dritte Frau und jeder sechste Mann im Laufe ihres/seines Lebens häusliche oder sexualisierte Gewalt. Für viele Betroffene ist der Arbeitsplatz ein sicherer Ort. Als globale Unternehmen stehen wir gemeinsam dafür ein, den von häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffenen Personen einen sicheren Ort und eine unterstützende Arbeitskultur zu bieten. Gemeinsam durchbrechen wir das Schweigen und die Stigmatisierung rund um das Thema Missbrauch und sorgen dafür, dass jeder Arbeitsplatz ein sicherer Ort ist.

References
Referenzen Untersuchungen aus verschiedenen Regionen unterstreichen den erheblichen Einfluss häuslicher Gewalt auf das Arbeitsverhältnis und die Arbeitsleistung. In den Vereinigten Staaten gaben 64 % der Betroffenen an, dass der Missbrauch ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt habe. Ein noch höherer Prozentsatz, nämlich 83 % der Betroffenen, die an Programmen teilnahmen, gaben an, dass misshandelnde Partner ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt hätten (Quellen 1, 2). In Kanada berichteten 82 % der Arbeitnehmer, die häusliche Gewalt erlebt hatten, dass sich dies negativ auf ihre Arbeitsleistung ausgewirkt habe (Quelle 3). In der gesamten asiatisch-pazifischen Region, einschließlich Taiwan, gaben 67 % der von häuslicher Gewalt Betroffenen an, dass sich dies auf ihre Arbeitsfähigkeit ausgewirkt habe (Quelle 4). Darüber hinaus ergab eine Umfrage auf den Salomonen, dass 81 % der Personen, die häusliche oder sexualisierte Gewalt gemeldet hatten, mindestens eine daraus folgende Beeinträchtigung am Arbeitsplatz erlebten. Dazu zählten unter anderem Schwierigkeiten, zum Arbeitsplatz zu gelangen oder dort zu bleiben, oder das Gefühl der Unsicherheit (Quelle 5). Diese Zahlen verdeutlichen die weitreichenden Auswirkungen häuslicher Gewalt auf die Produktivität und Sicherheit der Arbeitskräfte weltweit. Die WHO (2021) UN Women zum Thema Statistiken über häusliche und sexualsierte Gewalt [1] USA (Corporate Alliance to End Partner Violence/National Domestic Violence Hotline) – 64 % der Betroffenen gaben an, dass der Missbrauch ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt habe. https://www.thehotline.org/stakeholders/domestic-violence-statistics/ [2] USA (IWPR, Nationale Umfrage unter Überlebenden in Programmen) – 83 % gaben an, dass der Missbrauch durch ihren Partner ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt habe. https://iwpr.org/dreams-deferred-a-survey-on-the-impact-of-intimate-partner-violence-on-survivors-education-careers-and-economic-security/ [3] Kanada (Nationale Umfrage des Canadian Labour Congress) – Von den Beschäftigten, die häusliche Gewalt erlebt haben, gaben 82 % an, dass sich dies negativ auf ihre Arbeitsleistung ausgewirkt habe. https://canadianlabour.ca/domestic-violence-work/ [4] Taiwan/asiatisch-pazifische Region (ITUC-AP DV@WorkNet) – Von den Betroffenen, die häusliche Gewalt erlebt haben, gaben 67 % an, dass dies ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt habe. https://www.ituc-csi.org/IMG/pdf/dvatwork-taiwanese-surveyresults.pdf [5] Salomonen (IFC-Umfrage unter größeren Arbeitgebern) – Von den Betroffenen, die häusliche oder sexualisierte Gewalt gemeldet haben, gaben 81 % an, dass sich dies in mindestens einer Weise auf ihren Arbeitsplatz ausgewirkt hat (z. B. Schwierigkeiten, zum Arbeitsplatz zu gelangen oder dort zu bleiben, Gefühl der Unsicherheit).


















